Kastration


Nicht zu verwechseln ist die Kastration (Gonadektomie), bei welcher die Keimdrüsen entfernt werden, mit der Sterilisation, bei welcher Samenleiter (Männchen) oder Eileiter (Weibchen) durchtrennt werden.

Bei männlichen Tieren werden bei der Kastration die Hoden (Orchiektomie), bei den weiblichen Tieren die Eierstöcke entfernt. Bei Weibchen unterscheidet man Ovariektomie, die Entnahme ein oder beider Eierstöcke und Ovariohysterektomie, welche eine erweitere Form ist, bei der zusätzlich auch Teile oder die komplette Gebärmutter entfernt werden.

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Kapitel

Funktion verschiedener wichtiger Komponenten

Auswirkungen der Kastration

Pro- und Kontra Kastration

Frühkastration



Anatomie und Sexualzyklus

Weibliche Kaninchen durchlaufen im Jahr mehrere Sexualzyklen, sie sind polyöstrisch. Sie besitzen einen anovulatorischen Sexualzyklus, das heißt die Ovulation erfolgt nicht wie bei vielen anderen Tierarten spontan sondern wird durch einen neuro-humoralen Stimulus ausgelöst.

Im Ovar bilden sich pro Follikelwelle 5-10 Follikel pro Ovar, die im Verlauf ihrer Reifung steigende Mengen an Östrogenen produzieren. Das Weibchen ist für 2 - 14 Tage paarungsbereit.

Zeichen für die Paarungsbereitschaft können nach Brockhaus (2014) sein:

  • Lordosehaltung: das Hinterteil wird durch strecken der Hinterläufe angehoben, der Schwanz seitlich gehalten und der Perianalbereich freigelegt
  • Kinnmarkieren: mit dem Sekret der Drüsen an der Kinnunterseite wird markiert
  • besteigen von männlichen und weiblichen Artgenossen
  • unruhiges Verhalten
  • geringere Futteraufnahme



Funktion verschiedener wichtiger Komponenten

Hoden: Produzieren Spermien und Geschlechtshormone, sogenannte Androgene

Eierstöcke: Produktionsort für Eizellen und weibliche Geschlechtshormone

Geschlechtshormone: Werden hauptsächlich, aber nicht ausschließlich, in den Keimdrüsen gebildet. Entfernt man die Keimdrüsen, gehen diese Hormone nicht komplett verloren. Geringe Mengen der Geschlechtshormone werden auch von der Nebennierenrinde produziert.


Tabelle 1.: Wichtige Hormone beim weiblichen Tier

Hormon Funktion
Gonadotropin Releasing Hormon (GnRH) Ein durch den Hypothalamus freigesetztes Hormon, welches seinerseits auf die Hypophyse wirkt. Seine Produktion wird durch Melatonin beeinflusst
Luteinisierungshormon (LH) In der Hypophyse gebildetes Hormon., wirkt im Follikel. Kontrolliert die Synthese und die Sekretion der ovarialen Sexualsteroide (Östrogen, Progesteron)
Follikel-stimulierendes Hormon (FSH) In der Hypophyse gebildetes Hormon, wirkt im Follikel. Kontrolliert die Synthese und die Sekretion der ovarialen Sexualsteroide (Östrogen, Progesteron)
Östrogen Östron, Östriol und Östradiol-17B. Die Bildung erfolgt aus Cholesterin in den Ovarien, der Nebennierenrinde und der Plazenta. Sie sind wichtig für die Geschlechtsmerkmalausbildung, wirken östruserzeugend, auf die Knochenreifung, Blutgefäße und den Wassergehalt in Vagina und Uterus
Gestagene Hauptvertreter Progesteron. Bildung aus Cholesterin in Ovar, Nebennierenrinde, Platzenta. Graviditätserhaltend
Prolaktin In der Hypophyse gebildetes Hormon. Hauptfunktion ist die Milchbildung, Ausdifferenzierung der Milchdrüsen und löst das Brutpflegeverhalten aus.
Oxytocin In der Hypophyse gebildetes Hormon. Wehenauslösend, beim Saugen gebildet, senkt dem Blutdruck und reguliert dadurch die Gebärmutterdurchblutung


Tabelle 2: Wichtige Hormone beim männlichen Tier

Hormon Funktion
Gonadotropin Releasing Hormon (GnRH) Ein durch den Hypothalamus freigesetztes Hormon, welches seinerseits auf die Hypophyse wirkt. Seine Produktion wird durch Melatonin beeinflusst
Luteinisierungshormon (LH) In der Hypophyse gebildetes Hormon. Kontrolliert die Synthese und die Sekretion von Testosteron
Follikel-stimulierendes Hormon (FSH) In der Hypophyse gebildetes Hormon. Kontrolliert die Synthese und die Sekretion von Testosteron
Androgene Gebildet in Hoden, Nebennierenrinde. Wichtig für die Ausbildung von Geschechtsmerkmalen und Steuerung der Libido


Sämtliche Hormone kommen bei beiden Geschlechtern vor. Teilweise sind die Wirkweisen noch nicht vollständig geklärt.



Auswirkungen der Kastration

Die tatsächlichen Auswirkungen der Kastration auf Kaninchen ist bisher wenig untersucht worden. Bei anderen Tierarten, insbesondere bei Mensch und Hund sind zahlreiche mögliche Auswirkungen auf physischer und psychischer Ebene bekannt. Kastrationen werden in vielen Fällen genutzt um die Tiere unfruchtbar zu machen. Da die Keimdrüsen aber wie erwähnt auch der Produktion und als Zielwirkort von Hormonen dienen, kann eine Entfernung auch zahlreiche andere Folgen haben.

Im folgenden werden die Auswirkungen der Kastration bei anderen Tieren beschrieben. Dies dient der Verdeutlichung der möglichen Auswirkungen einer Kastration, nicht aber können Kaninchen mit anderen Tierarten gleichgesetzt werden.


Tabelle 1: Vor- und Nachteile der Kastration bei Hunden nach Sanborn (2007)

Kastration Rüde
Vorteile Nachteile
  • keine Erkrankungen an Hodenkrebs möglich
  • verringert die Wahrscheinlichkeit von Prostataproblemen ausser Prostatakrebs
  • verringert die Wahrscheinlichkeit von Analdrüsenentzündungen

  • die Wahrscheinlichkeit für Knochenkrebs steigt an, wenn vor dem ersten Lebensjahr kastriert wird
  • Erhöhung des Risikos für Herztumore um den Faktor 1.6
  • dreifach höheres Risiko von Schilddrüsenunterfunktion
  • erhöhtes Risiko von Nachlassen der kognitiven Fähigkeiten im Alter
  • dreimal höheres Risiko für Fettleibigkeit
  • vierfach höheres Risiko an Prostatakrebs zu erkranken
  • verdoppelt die Wahrscheinlichkeit an Blasenkrebs zu erkranken
  • erhöht die Wahrscheinlichkeit von Unverträglichkeit von Impfstoffen
Kastration Hündin
Vorteile Nachteile
  • sofern die Hündin vor dem Alter von zweieinhalb Jahren kastriert wird verringert sich das Risiko an einem Mammikarzinom zu erkranken
  • keine Gebärmutterentzündung
  • verringert das Risiko einer Analdrüsenentzündungen
  • keine Tumorn im Bereich der Gebärmutter und/oder der Eierstöcken möglich

  • die Wahrscheinlichkeit für Knochenkrebs steigt an, wenn vor dem ersten Lebensjahr kastriert wird
  • erhöht die Gefahr an Milzkrebs um den Faktor 2,2
  • verdreifacht das Risiko einer Schilddrüsenunterfunktion
  • Fettleibigkeitsrisiko erhöht sich um einen Faktor von 1,6 - 2
  • zwischen 4 und 20 % aller kastrierten Hündinnen leiden danach an Inkontinenz
  • erhöht das Risiko von einer nach innen Wölbung der Vulva, dadurch erhöhte Infektionsgefahr
  • verdoppelt die Gefahr an Blasenkrebs zu erkranken

Risiken einer Gebärmutterentfernung bei der Frau (nach news-medical.net)

  • drei Mal höheres Risiko für Kreislauferkrankungen bei entfernen der Gebärmutter, sieben Mal höher beim entfernen der Eierstöcke
  • Osteoporose und ein erhöhtes Risiko von Knochenbrüchen
  • Vaginalprolaps (in bis zu 80 % aller Fälle)
  • Harninkontinenz (Risiko verdoppelt), Stressinkontinenz um den Faktor 2,4 erhöht
  • Verlust von Unterstützung für die Blase und Darm
  • erhöhtes Risiko für Nierenzellkarzinom

Diese Beispiele zeigen, dass eine Kastration gesundheitliche Folgen haben kann, deren Risiken nicht zu unterschätzen sind. Mangels Untersuchungen an Kaninchen ist noch unbekannt, inwieweit auch diese Tiere betroffen sein können.

Bekannt sind bei Kaninchen eine Veränderungen im Verhalten. Kastrierte Rammler sind wesentlich verträglicher als unkastrierte Rammler. Je früher ein Kaninchen kastriert wird, desto gravierender scheint sich dies auf sein Verhalten auszuwirken. Sehr spät kastrierte Rammler zeigen in der Regel weitaus mehr rammlertypische Verhaltensweisen als sehr früh kastrierte Tiere. Ähnliches lässt sich auch bei weiblichen Kaninchen beobachten.

Wie bereits in einem anderen Kapitel beschrieben entwickeln einige Kaninchen geschlechtsspezifische äußere Merkmale (Rammlerkopf). Auch hierauf kann die Kastration Einfluss nehmen. Inwieweit das Aussehen Wirkung auf ein Verhalten innerhalb der Gruppe haben kann, ist bei Kaninchen nicht untersucht.

Bei Kaninchen können nach (Rühle 2012) folgende körperliche Veränderung nach der Kastration vorkommen:

  • größere, stärkere Knochen bei Kaninchen, die im Alter von 3 Monaten kastriert wurden
  • Vergrößerung der Hirnanhangsdrüs
  • Vergrößerung des Thymus bei Kaninchen, die im Alter von 1 – 3 Monaten kastriert wurden
  • Verzögerung der Involution des Thymus
  • Hypertrophie der Nebennieren nach Entfernen der Eierstöcke sowie eine Verbreiterung der Nebennierenrinde bei Verkleinerung der Marksubstanz



Pro- und Kontra Kastration

Für den Halter bedeutet eine Zucht einen großen Zeit- und Kostenaufwand, ein umfangreiches Fachwissen über Genetik und Haltung, Verwendungsmöglichkeiten für den Nachwuchs und die Auswahl passender Tiere.


Rammler

Viele Kaninchen und die meisten Halter eignen sich nicht, um eine Zucht aufzubauen. Da Kaninchen soziale Tiere sind und Artgenossen ein wichtiger Aspekt der tiergerechten Haltung sind, ist eine Kastration daher oft unumgänglich. Unkastrierte männliche Tiere sollten in der Regel nicht gemeinsam gehalten werden. Über die Haltung von kastrierten Weibchen und unkastrierten männlichen Tieren liegen bisher nur wenige Erfahrungsberichte vor. Bislang lässt sich keine Aussage darüber treffen, inwieweit diese Konstellation empfehlenswert ist. Daher sollten Rammler, die nicht zur Zucht eingesetzt werden, kastriert werden.

Unter natürlichen Bedingungen sind Rammler nicht das ganze Jahr über in Paarungsstimmung. Ihr Hodengewicht und damit ihre Fortpflanzungsfähigkeit variiert stark. In der neutralen Zeit sind die Hoden zurückgebildet. Die Rammler sind dann untereinander sehr friedlich. Im Januar (ausgehend von diesen Breiten) beginnt die Paarungszeit. Die Hoden schwellen an, die Rammler werden untereinander aggressiver (Boback 1970). Die Zurückbildung der Hoden lässt sich nicht unbedingt mit einer Kastration gleichsetzten. Ganz unnatürlich ist es allerdings nicht dass Rammler nicht ständig Fortpflanzungsbereit sind.


Weibliche Kaninchen

Immer häufiger werden auch weibliche Kaninchen kastriert. Unter anderem auch als Prophylaxe gegen Gebärmutterkrebs. Gebärmutterkrebs gilt als eine der häufigsten Krebsarten bei Kaninchen (Manning et al. 1994).

Die Häufigkeit von Uterustumoren wurden in verschiedenen Studien untersucht.

Green (1938) wertete 1932 - 1937 einen Kaninchenbestand in einem Forschungslabor aus. Es handelte sich dabei um Kaninchen verschiedener Rassen die auf verschiedene Krankheiten getestet wurden. Es waren jeweils zwischen 400 - 500 Kaninchenweibchen vorhanden. Die Tiere lebten einzeln in Laborkäfigen und wurden mit kommerziellem Mischfutter ernährt. Nach ihrem Tod wurden die Tiere seziert. In den ersten beiden Jahren konnten bei keinem der Tiere Uterustumore gefunden werden. In den folgenden beiden Jahren wurden bei vier der Kaninchen Tumore im Uterus gefunden. Im fünften Jahr waren es 17 Tiere (3,5 %). 1937 war die Anzahl der erkrankten Tiere mit 62 (12,6 %) am höchsten.

1941 wurde eine zweite Studie durchgeführt. Aus dem selben Bestand wurden Daten von 1931 bis 1941 ausgewertet. Von 849 Kaninchenweibchen wurden bei 142 Uterustumore gefunden (16,7 %). Bis auf ein Tier waren alle älter als 2 Jahre. Das durchschnittliche Alter der Kaninchen war höher als 4 Jahre. Bei Kaninchen die zwischen dem 2. und 3. Lebensjahr starben, lag die Krebsrate bei 4,2 %. Bei Kaninchen zwischen 5 - 6 Jahren lag sie bei 79,1 %. Nach Green (1958) starben die Kaninchen eines natürlichen Todes. Der Krebs muss nicht die Todesursache gewesen sein.


Heckermann (2008) wertete die Befunde von 1303 Kaninchen auf, welche zwischen 1987 und 2007 an die Veterinärmedizinischen Universität Wien eingesandt worden waren. 215 davon waren Präparate von weiblichen Kaninchen. Die Tiere waren zwischen 7 Monaten und 11 Jahren alt. 8,36 % der weiblichen Tiere welche seziert wurden und 23,26 % der Häsinnen, von welchen das Einsendematerial stammte, zeigten Veränderungen der Gebärmutter. Insgesamt konnten bei 10,82 % Veränderungen an der Gebärmutter festgestellt werden. Das Durchschnittsalter der betroffenen Tiere betrug 4 Jahre und 4 Monate. Das jüngste Tier war 7 Monaten als, das Älteste 9 Jahren und 9 Monaten. 58,33 % der betroffenen Kaninchen war über 4 Jahre alt. An bösartigen Tumoren litten von den 1303 Kaninchen 4,76 %. Bei den Tieren, welche komplett zu Sektion eingeschickt wurden und die von bösartigen Tumoren betroffen waren hatten die Tumore in 41,03 % gestreut.


Ingalls et al. (1964) werteten Versuchskaninchen, welche aus einem Geschwisterpaar gezüchtet wurden, um Tuberkulose zu untersuchen. Von 1735 weiblichen Kaninchen starben 1382 bevor sie 2,5 Jahre alt waren. Von den 353 die später starben wurden bei 86 Tieren ein Uterustumor gefunden.


Weitere Daten liegen von der Ohio State University vor. Bei 83 Kaninchen waren 4 % erkrankt. An der Tierärztlichen Hochschule Hannover wurden über 10 Jahre 2398 Diagnosen für Kaninchen erstellt. 0 - 5% der Tiere waren jährlich an Krebs erkrankt, davon 0 - 1% an Gebärmutterkrebs (Rühle 2012).


Bei vielen dieser Untersuchungen muss beachtet werden dass bereits kranke Tiere mit offensichtlichen Symptomen genutzt wurden. Für andere Studien wurden Tiere genutzt die ebenso für andere Versuche verwendet wurden. Daher kann die Anzahl der gefundenen Uterustumore höher sein als im eigentlichen Haustierbestand.


Tabelle 2: Zusammenfassung von Untersuchungen bezüglich der Anzahl an weiblichen Kaninchen mit Gebärmutterkrebs

Untersuchte Kaninchen
Kaninchen mit Gebärmutterkrebs
Quelle
Anzahl
[%]
400 - 500*
0 - 62
0 - 12,6
Green 1938
849*
142
16,7
Green 1941
1303*
62
4,76
Heckermann 2008
353*
86
24,36
Ingalls et al. 1964
83*
3
4
Rühle 2012
2398
10
0,4
Rheker 2001

* = nur weibliche Tiere


Die Entstehung von Tumoren wird von zahlreichen Faktoren beeinflusst. Eine funktionierende Immunabwehr spielt ebenso eine Rolle wie die genetische Veranlagung. So zeigen die Untersuchungen von Green (1938) dass einige Rassen häufiger erkranken als andere. Auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle bezüglich der Krebsentstehung. Ein Mangel an wichtigen Nährstoffen bedingt eine erhöhte Anfälligkeit von Krebs. So kann bei Proteinmangel die Immunfunktion nicht ausreichend aufrecht erhalten werden (Daly 1990), welche unter anderem auch für Vernichtung entarteter Zellen zuständig ist. Bestimmte Nähr- und Wirkstoffe haben zudem antikanzerogen Wirkungen, auch auf die Gebärmutter (Chandra 1992).

Temperatur und Lichteinfluss spielen eine wichtige Rolle bezüglich des Sexualverhaltens von Kaninchen (Schlolaut 2004). Beobachtungen von Haltern bestätigen, dass Weibchen in Innenhaltung, welche extreme Hitze zeigten und ausquartiert wurden daraufhin wesentlich ruhiger und ausgeglichener verhalten haben. Weibchen, vor allem solche die unter ihren Hormonen zu leiden haben, sollten daher in Außenhaltung gehalten werden.

Eine vernünftige Haltung und Ernährung senkt so das Risiko an Gebärmutterkrebs zu erkranken. Die Prognose ist auch bei älteren Tieren Uterustumor nach einer Ovariohysterektomie sehr gut sofern es noch nicht zu Metastasierung gekommen ist (Ewringmann 2016). Daher bleibt die Frage offen, ob eine vorsorgliche Kastration bei weiblichen Tieren in dieser Hinsicht wirklich sinnvoll ist.

Empfehlenswert ist eine Kastration dann wenn die medizinische Notwendigkeit vorliegt oder das Tier unter seinem eigenen Sexualverhalten leidet, mit einer Optimierung der Haltung aber keine Verbesserung zu erzielen ist.




Literatur

Boback, A. W. (2004): Das Wildkaninchen: (Oryctolagus cuniculus [Linné, 1758]). 2., unveränd. Aufl. Westarp-Wiss.-Verl.-Ges. ISBN 3-89432-791-X.

Brockhaus, Tessa (2014): Diagnostische Bedeutung klinisch-gynäkologischer, vaginalzytologischer und endokrinologischer Befunde zur Bestimmung des Reproduktionsstatus beim Kaninchen

Chandra RK (1992): Effect of vitamin and trace-element supplementation on immune responses and infection in elderly subjects. Lancet 340: 1124-1127

Daly J.M., Reynolds J., Sigal R.K., Shou J., Lieberman M.D. (1990): Effect of dietary protein and amino acids on immune function. Crit Care Med 18, 86-93

Ewringmann A, Hrsg. 3., überarbeitete und erweiterte Auflage. Stuttgart: Enke Verlag; 2016. doi:10.1055/b-004-129587

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Greene, H. S. N. (1941): Uterine Adenomata in the Rabbit: III. Susceptibility as a Function of Constitutional Factors. J Exp Med 73(2). 273-292

Heckermann, H. (2008): Beitrag zur Art und Häufigkeit von Uterusveränderungen beim Kaninchen - Retrospektive Studie. Diplomarbeit. Vet. Med. Univ. Wien

Ingalls, T. H.; Adams, W. M.; Lurie, M. B.; Ipsen, J. (1964): Natural History of Adenocarcinoma of the Uterus in the Phipps Rabbit Colony. J Natl Cancer Inst 33(5). 799-806

Manning P.J., Ringler D.H., Newcomer C.E.: (1994) Biology of the Laboratory Rabbit, Academic Press; 2 edition, July 15, 1994, ISBN-13: 978-0124692350

Niepel G. (2003): Die Bielefelder Kastrationsstudie, Kastration - verteufeln oder lobpreisen der Versuch einer empirisch gestützten Antwort auf die Frage nach dem Pro und Contra einer Kastration bei Hündinnen und Rüden

Pröve E. (1974): Der Einfluß von Kastration und Testosteronsubstitution auf das Sexualverhalten männlicher Zebrafinken (Taeniopygia guttata castanotis Gould); aus dem Lehrstuhl für Verhaltensphysiologie der Universität Bielefeld

Rheker, I. (2001): Untersuchungen zur Bedeutung der Heimtiere in der tierärztlichen Fortbildung in Bezug zur Entwicklung des Heimtieranteils am Gesamtaufkommen der Patienten der Klinik für kleine Haustiere, der Klinik für Zier- und Wildvögel sowie der Klinik für Fischkrankheiten der Tierärztlichen Hochschule Hannover. Tierärztl. Hochsch. Hannover. Diss

Rössle R.: Das Verhalten der menschlichen Hypophyse nach Kastration ; Pathologischen Institut der Universität Jena, Jena, Deutschland

Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (2010): Neues Merkblatt "Kastration von Hunden und Katzen". 17. April 2010

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Rühle A.: Kaninchen würden Wiese kaufen, www.kaninchen-wuerden-wiese-kaufen.de, 22.12.2012

Sanborn L. J., , M.S. (2007): Long-Term Health Risks and Benefits Associated with Spay / Neuter in Dogs, May 14, 2007

Schlolaut, W. (Hrsg) in Zusammenarbeit mit Lange, K.; Das große Buch vom Kaninchen; 3., erw. Aufl.; Frankfurt am Main; DLG-Verl., 2003; 488 S.; ISBN 3-7690-0592-9